Therapeutisches Stressmanagement

Es geht nicht um die Balance zwischen „work“/Arbeit und „life“/Leben. Es geht darum, die Balance zwischen dem Tun / der Aktivität / dem Abliefern von Arbeitsergebnissen und dem achtsamen Innehalten / dem inneren Sortieren / dem Spüren, was gerade los ist, und der inneren Ruhe zu finden. Aus dieser Balance entstehen auf ganz natürliche Weise, sowohl im privaten, als auch im beruflichen Leben, kreative, sinnhafte Prozesse, die nicht auslaugen, sondern kraftgebend sind und uns in unser volles Potenzial hineinwachsen lassen.

„Wenn der Stressimpuls kommt, gilt es innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und Raum zu schaffen. Nur dann kann ich offenbleiben, kreativ denken und besonnen handeln.“

Rudi Ballreich

Beschreibt das Ihre Situation?

Sie sind beruflich hoch belastet und suchen Instrumente und Wege zur Burn-Out-Prophylaxe.

Sie planen nach einem Burn-Out den beruflichen Wiedereinstieg und wollen einem erneuten Burn-Out vorbeugen.

Sie leiden unter stressbedingten psychosomatischen Beschwerden wie Schlafstörungen, Migräne, Magen-Darm-Beschwerden, Rückenbeschwerden, Bluthochdruck, Tinnitus oder Neurodermitis.

Eigene Bedürfnisse und Grenzen besser spüren können.

Sie leiden unter Ängsten und Panikattacken.

Sie leiden unter einer Depression.

Sie sind im Alltag durch Beruf, Familie, Pflege von Angehörige, etc. mehrfach belastet.

Sie haben einen anspruchsvollen und komplexen Lebensalltag und wünschen sich mehr seelisches und körperliches Wohlbefinden.

Ich biete Ihnen durch das therapeutische Stressmanagement einen geschützten Rahmen zur Aufarbeitung, Erforschung von Ursachen und Stressmustern und die Möglichkeit, auf Sie abgestimmte alternative Denk- und Verhaltensmuster zu erarbeiten.

Was ist therapeutisches Stressmanagement?

Das therapeutische Stressmanagement verbindet das Konzept des MBSR-Achtsamkeitstrainings nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn mit therapeutischen Elementen aus der systemischen Therapie und der HAKOMI®-Körperpsychotherapie.

Durch die Synergieeffekte aus der Kombination, der Arbeit auf der Verhaltensebene und dem Erforschen der innerpsychischen Landschaft, entsteht ein hohes Potenzial der Veränderung von Wahrnehmung und Verhaltensmustern.

Durch die Arbeit mit dem MBSR-Achtsamkeitstraining können stressfördernde Verhaltensmuster wie Selbstüberforderung oder die Verhaftung in negativen Gedankenkreisläufen bewusst gemacht werden. Durch das Einüben einer achtsameren inneren Haltung können diese meist automatisierten Reaktions- und Gedankenmuster unterbrochen werden und es entsteht Raum für alternative Handlungsstrategien.

Die Wurzeln von stressfördernden Verhaltensmustern liegen meist in Anschauungen und inneren Antreibern, die durch die eigene Familie oder bestimmte biografische Ereignisse geprägten wurden. Systemische und körperpsychotherapeutische Methoden machen es möglich, diese Anschauungen in Achtsamkeit zu erforschen. So entsteht Raum für eine Neuorganisation des inneren Teams. Die eigenen Grenzen können klarer wahrgenommen und geäußert werden. Der Zugang zum Wahrnehmen der eigenen Bedürfnisse wird gestärkt und es kann zugelassen werden, dass sie berücksichtigt und befriedigt werden. Auf diese Weise können alternative Handlungsmuster und gesündere Strategien zur Bewältigung von beruflichem und privatem Stress entwickelt werden.